16. Tag, Riga

Pünktlich um 10 Uhr stehen wir vor der Segway-Vermietung. Wir warten und warten, als nach einer Viertelstunde niemand kommt, telefonieren wir. Und dann geht es rassig – eine halbe Stunde später starten wir in Begleitung von Zahne, einer jungen Frau, die uns souverän durch die belebten Strassen Rigas führt und dabei viel Interessantes zu erzählen weiss. Die Stunde geht im Flug vorbei, und wir würden am liebsten noch einmal eine dranhängen, weil es uns allen so viel Spass gemacht hat.

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14. Tag, Pärnu – Riga (Lettland)

Die Koffer sind wieder einmal gepackt, die Velos abgegeben, und das Taxi bestellt. Die letzten anderthalb Stunden verbringen wir noch am Meer. Der Strand in Pärnu ist traumhaft, sandig, flach und sehr sauber. Dazu eine gute Infrastruktur und auch hier wenig Leute für den vielen Platz. Wir sind begeistert, obwohl wir ja nicht gerade so die typischen Strandferienleute sind: Also ein echter Geheimtipp!

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12. und 13. Tag, Varbla – Pärnu

Freitag: Die Gegend um Varbla scheint noch sehr ursprünglich estnisch zu sein, und es gibt noch viele Naturstrassen. Das macht den ersten Teil dieser 70 km-Etappe nicht gerade angenehm. Neben den Schotterstrassen machen uns vor allem die „Sauviecher“ von Brämen zu schaffen – es sind mühsame Kilometer. Wir sind froh, als wir wieder Teerstrassen erreichen. Hier geht es eindeutig flotter voran. Die Velotour endet also nach fast 500 km genau an Julias 20. Geburtstag in Pärnu. „12. und 13. Tag, Varbla – Pärnu“ weiterlesen

11. Tag, Koguva – Varbla

Diese Nacht sind wir mückenstichfrei geblieben (Marco hatte ein Moskitonetz über dem Bett aufgehängt).
Während der folgenden 20km-Fahrt über die Insel Muhu besuchen wir in Liiva die St. Katharinen Kirche – man beachte die Statik der uralten Kanzel. Kurz vor dem Hafen geraten wir in einen Regenguss. Wir strampeln durch, und unsere Kleider trocknen auf der halbstündigen Fährüberfahrt wieder. „11. Tag, Koguva – Varbla“ weiterlesen