Achter Tag

Weiterfahrt durch viele Kanäle und Seen ins Gebiet der Mecklenburgischen Kleinseenplatte bis zur Schleuse Diemitz (Wartezeit 3 Stunden 😉 ).
Die erfreuliche Seite des Schleusenwartens: Wir lernen viele nette Leute kennen und haben anregende Gespräche über Booterfahungen und interessante Reiseziele. Nach der Schleuse legen wir im idyllischen Naturhafen des Sportbootvereins „kleiner Peetschsee“ an und haben schon um drei Uhr einen Liegeplatz. Damit hat Samuel endlich richtig Zeit, seinem Hobby zu fröhnen – er zieht mit „Mühle Frikadellen“ einen Fisch nach dem anderen aus dem See. Da wir den geräucherten Saibling fürs Abendessen bereits eingekauft haben, lässt er die Fische jeweils wieder frei.

  • Zwei Kapitäne bei der Arbeit

9 Kommentare

  1. Habe schon auf Euren Bericht gewartet. Der Fisch sieht ja prächtig aus. Wirklich viel zu schade zum Verspeisen. Und im Hintergrund sieht das Wetter auch ferienmässig aus. Dennoch seht Ihr mit Pullis und langen Ãrmeln nicht erpicht zu sein auf einen Schwumm.

    Wer darf denn nun eigentlich alles ans Steuer?

  2. Auf Eurem Boot sieht es sehr gemühtlich aus! Da Ihr so ein guter Fischer an Board habt, hättet ihr garantiert immer was auf dem Teller.
    Weiterhin viel Spass!

    Liebe Grüsse von den
    Andrik`s

    • Eigentlich waren es sogar beinahe 3 1/2 Stunden. D.h. noch mehr Leidensgenossen und damit Möglichkeiten um freundschaftliche Kontakte zu knüpfen 😉 .
      Was jedoch die „Freunde“ anbelangt, gibt es in solchen Warteschlangen auch immer ein paar schwierige Personen, die solche Situationen nicht ganz unbelastet angehen können. Das schlimmste Verbrechen wäre vermutlich das Überholen in der Kolonne; wahrscheinlich würde man dann gelyncht …

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