Zwölfter Tag

Marcos Wetterapp zeigt für die Müritz (grösster Binnensee Deutschlands) eine Sturmwarnung an. Dieses grosse Wasser darf mit Hausbooten nur bis Windstärke 4 Beaufort befahren werden. Da wir unbedingt unseren Zielhafen in Waren erreichen müssen, stechen wir mit einem Blitzablegen in See.
Es bleibt dann aber zu Glück nur bei der Warnung, sodass wir nach dem Mittag bereits die Bootabnahme erledigen können und den ganzen Nachmittag und Abend im hübschen Städtchen Waren verbringen können. Zum Znacht gibt es Zander und Wels aus der Müritz. Den allerletzten Schlummertrunk nehmen wir auf unserer „Anette“, die uns inzwischen wie ein zweites Zuhause vorkommt.

  • Hafensteg

3 Kommentare

  1. Heisst ‚Blitzablegen‘, dass Ihr wie James Bond mit Bug aus dem Wasser losgefahren seid. Hierzu wäre ein Foto interessant gewesen…

    Die haben wunderbare Gullideckel dort im Osten. Wenn er nicht so schwer wäre, würde sich der vom Foto als Anhänger an einer Kette sehr gut machen.

    Gute Heimreise. Ihr werdet das wohlige Schaukeln auf dem Wasser wohl vermissen. Dafür: welcome back home!

    • So nun doch nicht! Wir sind ja keine Rowdies.
      In unserem Fall hiess es Julia wecken, da zum Ablegen und Manöverieren in der naheliegenden Schleuse drei Personen – zwei an den Leinen und einer am Ruder – schon das Minimum für unseren Kahn sind.
      Dann aber sofort los, ohne noch lange zu Frühstücken!

  2. Sieht wirklich ganz schön uus die Altstadt von Waren.

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